Statt rückwärtsgewandter Vergangenheitsbewältigung: Heutige Diskriminierung anprangern!
Ich habe aus Anlaß der von der LINKEN thematisierten Diskriminierung von Sinti und Roma heutige Diskriminierung angeprangert.

Die Passage am Ende meiner Rede, bei der der FDP-Bürgerschaftspräsident mir – im Schlußsatz meiner Rede – das Mikrofon abdrehte, lautet:

„Und alarmierend ist dabei, daß da manche aus jahrzehntelanger Vergangenheitsbewältigung offenbar nichts gelernt haben und daß staatliche Organe – ich denke konkrete an die Kölner Oberbürgermeisterin – Diskriminierung wohlwollend billigen.

Das im Grundgesetz festgehaltene Prinzip, daß niemand aufgrund seiner politischen Weltanschauung diskriminiert werden darf, darf von keinem Demokraten in Frage gestellt werden – auch wenn es um die AfD geht – dazu mahnen uns gerade auch die Erkenntnisse der Aufarbeitung der Diskriminierung der Sinti und Roma.“

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