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Angelehnt an das Zitat des Dichters Reiner Kunze verdeutlicht Dr. Alexander Wolf wie Genderisten und Sprachfeministen die deutsche Sprache verunstalten.

Als Bsp. die Veränderung von § 33, Absatz 1 aus der Hamburgischen Verfassung.

Vor 2001 (12 Worte, kurz, verständlich und grammatikalisch korrekt): „Der erste Bürgermeister (Präsident des Senats) und die Senatoren bilden den Senat.“

Nach 2001 (21 Worte, umständlich, und grammatikalisch falsch): „Die erste Bürgermeisterin (Präsidentin des Senats) oder der erste Bürgermeister (Präsident des Senats) und die Senatorinnen und Senatoren bilden den Senat.“

Weitere Stilblüten der Gendersprache (alle real – keins erfunden): Mitgliederinnen und Mitglieder, Gästinnen und Gästen, Elterinnen und Eltern, Kinderinnen und Kindern …

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