Die AfD repräsentiert die drittgrößte Wählergruppe der Bundesrepublik Deutschland. Das scheint noch nicht bei allen Journalisten angekommen zu sein oder führt zu absurdem Ausgrenzungsverhalten, wie ein neuerlicher Fall belegt: Die Eimsbüttler Nachrichten veranstalten gemeinsam mit der Plattform abgeordnetenwatch.de eine Podiumsdiskussion mit den Direktkandidaten für den Bundestag im Wahlkreis Eimsbüttel. Für die AfD kandidiert der bekannte Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Alexander Wolf.

Demokratischer Brauch sollte es also sein, auch die AfD an der Podiumsdiskussion zu beteiligen. Leider nicht so bei den Eimsbüttler Nachrichten: Teilnehmen werden Niels Annen (SPD), Anna Gallina (Bündnis 90/Die Grüne), Rüdiger Kruse (CDU), Zaklin J. S. Nastic (Die Linke), Ria Schröder (FDP) und Marco Scheffler (parteilos). Die absurde Begründung für die Ausgrenzung der AfD lautet, dass nur Vertreter der Bezirksversammlung Eimsbüttel sowie ein Parteiloser eingeladen werden.

Welche Angst vor und welchen Hass auf die AfD muss man haben, um die Zusammensetzung eines Kommunalparlaments als Basis für die Einladung zu einer Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl zugrunde zu legen. Und für wie dumm halten diese Journalisten ihre Leser, dass sie einen solch perfiden Trick als Vorwand angeben, um die AfD draußen zu halten.

Auf der Seite der Eimsbüttler Nachrichten gibt es eine Abstimmung zur Bundestagswahl. Vielleicht möchten Sie daran teilnehmen und den Herrschaften gleich einmal zeigen, was sie von diesem undemokratischen Vorgang halten. Hier geht’s zur Abstimmung:

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