Immer wieder wenden sich Bürger an mich und berichten von den Auswirkungen der völlig verfehlten Asyl- und Migrationspolitik in ihren Stadtteilen. In einer Wohnanlage in Lokstedt, die zuvor mehrheitlich von Deutschen bewohnt wurde, sind die Auswirkungen besonders drastisch. Die Altmieter dort beklagen sich über massive tägliche Lärmbelästigung (zumeist ab 17.30 Uhr mit lauten Unterhaltungen und Schreien in nichtdeutscher Sprache bei geöffneten Fenstern in den einzelnen Hauseingängen, mindestens 21 unterschiedliche Herkunftsländer), über eine zunehmende Vermüllung und Verdreckung der Anlage (zum Beispiel Müll aus dem Fenster, Papier auf Grünanlagen, Sperrmüll um die normalen Müllabfuhrbehälter, Verklebung der Böden, immer mehr Ratten).

Der Hintergrund ist, dass die staatliche Wohngesellschaft „f & w fördern und wohnen“ dort zahlreiche Wohnungen angemietet hat und das Verhältnis zwischen Deutschen und Migranten bereits deutlich gekippt ist. So kann Integration garantiert nicht gelingen. Lesen Sie hier meine Schriftliche Kleine Anfrage an den Senat und die nichtssagenden Antworten.

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