Am vergangenen Sonnabend hatten wir einen Wahlkampfstand am Einkaufszentrum Tibarg beim Bezirksamt Eimsbüttel angemeldet und genehmigt bekommen.

Vor Ort erwarteten uns schon schwarzgekleidete „Freunde“ – bekannt aus Funk und Fernsehen seit dem G20-Wochenende in Hamburg. Unser Stand wurde sogleich attackiert, teilweise beschädigt, Werbeflyer geklaut.

Die Polizei war dann rasch vor Ort – und dann tat sie erst mal lange nichts, außer unsere Anzeige wg. Sachbeschädigung und Diebstahls aufzunehmen.

Währenddessen hatten die Demokratiefeinde unseren Stand durch ein rot-weißes Absperrband eingekreist; trotz dieser offenkundig rechtswidrigen Aktion, gegen die die Polizei nach unserem Dafürhalten unverzüglich hätte vorgehen müssen, dauerte es bis 10.45 Uhr – eine Dreiviertelstunde nach Beginn unseres Standes – bis der Einsatzleiter der Polizei die Linksextremisten aufforderte, das Absperrband zu beseitigen und ihr Transparent doch freundlicherweise ganze 5 m von uns wegzubewegen.

Die meisten der Passanten, die Flugzettel von uns erhielten, wurden aggressiv angegangen von den Antifanten mit den Worten: „Entsorgen Sie diesen faschistischen Müll am besten gleich hier in diesen Müllsack“.

Wir ließen uns nicht einschüchtern und bekamen viel Zuspruch von seiten der Bevölkerung – am besten war der Kommentar: „Seit dem G20-Gipfel wissen wir, wohin dieses Gedankengut führt.“

Dr. Alexander Wolf
AfD-Landesliste Platz 2 und Direktkandidat in Eimsbüttel

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